Zahlungsunfähigkeit

Zahlungsunfähigkeit Neben der Überschuldung der zweite Fall, in dem der Geschäftsführer einer GmbH einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens – spätestens innerhalb von 3 Wochen - stellen muss, um sich nicht selbst strafbar zu machen und um der persönlichen Haftung zu entgehen. Richtungweisend für das Vorliegen einer Zahlungsunfähigkeit ist das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 24.05.2005, Az.: IX ZR 123/04. Eine GmbH ist zahlungsunfähig, wenn sie nicht in der Lage ist, bei Fälligkeit die gegen sie bestehenden Forderungen auszugleichen. Lediglich bei vorübergehender Zahlungsunfähigkeit spricht man von ... Read more
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