Sacheinlage

Sacheinlage Neben der Bareinlage kann ein Gesellschafter auch mit Sacheinlagen seine Verpflichtung zur Leistung der Stammeinlagen erfüllen. Zu den Sacheinlagen gehören Grundstücke, Fahrzeuge, Maschinen, Beteiligungen an anderen Unternehmen, Nutzungs- und Lizenzrechte, u.U. Forderungen gegen Dritte (Problem der Werthaltigkeit). Voraussetzung für die Leistung von Sacheinlagen ist eine entsprechende Regelung in der Satzung der Gesellschaft. In dieser müssen sowohl der Betrag der Stammeinlage als auch der Gegenstand, der als Sacheinlage geleistet wird, genau bezeichnet sein. Im Gegensatz zu Bareinlagen müssen Sacheinlagen von vornherein voll erbracht werden. Problematisch ... Read more

Sägezahnmarkt

Sägezahnmarkt Damit wird der Kursverlauf einer Aktie bezeichnet, die heftigen Schwankungen im Seitwärtsbereich aufzeigt. Optisch erinnert der Kursverlauf an ein Sägeblatt. Read more

Satzung

Die Satzung ist als ein Gesellschaftsvertrag zu verstehen, die bei der Gründung einer Aktiengesellschaft notariell und gerichtlich festgestellt wird. Gemäß § 23 Abs. 3 AktG enthält die Satzung die Firma und den Sitz der Gesellschaft den Gegenstand des Unternehmens die Höhe des Grundkapitals die Nennbeträge der einzelnen Aktien und Zahl der Aktien jeden Nennbetrages die Zahl der Vorstandsmitglieder oder die Regeln, nach denen diese Zahl bestimmt wird die Form der Bekanntmachung die Namensausstellung der Aktien den Gründungsaufwand die Sondervorteile einzelner Aktionäre  ... Read more

Scheinselbstständigkeit

Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn jemand zwar nach der zu Grunde liegenden Vertragsgestaltung selbstständige Dienst- oder Werksleistungen für ein fremdes Unternehmen erbringt, tatsächlich aber nichtselbstständige Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis leistet. Dies hat zur Konsequenz, dass Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer zu zahlen sind. Anhaltspunkte für Scheinselbstständigkeit sind: Unmittelbare Weisungsbefugnis des Auftraggebers Feste Arbeitszeiten (z.B. Schichtdienst etc.) Reporting-Pflichten gegenüber dem Auftraggeber Die feste Integration in Prozesse und sonstige Infrastruktur des Auftraggebers Feste Bezüge Urlaubsanspruch und/oder Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall Read more

Schufa

Schufa Der Begriff "SCHUFA" setzt sich aus den Kürzeln der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung zusammen, die einst als e.V. gegründet wurde und 2002 in die Schufa Holding AG umgewandelt wurde. Hierbei handelt es sich um eine privatwirtschaftliche deutsche Wirtschaftsauskunftei. Die Aufgabe der  besteht in erster Linie in der elektronischen Sammlung und Ausgabe von Informationen zur Bonität, dabei kann sie auf einen Datensatz von über 497 Millionen Einzeldaten zurückgreifen. Die Datenerfassung hat derzeit Informationen zu etwa drei Vierteln aller in Deutschland lebenden Personen gespeichert. ... Read more

Schulter-Kopf-Schulter-Formation

Schulter-Kopf-Schulter-Formation Begriff aus der technischen Wertpapieranalyse. Formation des Charts mit zwei etwa gleich hoch liegenden Spitzen (Schultern) und einer dazwischenliegenden höheren Spitze (Kopf). Zeichen für einen Abwärtstrend, da die Formation auf erheblichen Widerstand stößt. Die umgekehrte Schulter-Kopf-Formation wird als Aufwärtstrend interpretiert. Read more

Schwarze Null

Bezeichnung für eine Ertragslage eines Unternehmens, das weder Gewinn noch Verlust schreibt. Read more

Schwarzer Freitag

Kurseinbruch an der New Yorker Wallstreet vom 24.10.1929, der am Freitag, dem 25.10.1929, in Europa bekannt wurde. Der Schwarze Freitag leitete das Ende des langjährigen Konjunkturaufschwungs in den USA und die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre ein. Read more

Schwellenländer

Länder, die durch ihre wirtschaftlichen Erfolge an der Schwelle zu den Industriestaaten stehen. Read more

Schwundgeld

(auch: umlaufgesichertes Geld). Dieses Geldkonzept der Freiwirtschaft soll dafür sorgen, dass sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes verstetigt. Geld, das längere Zeit aufbewahrt wird, bringt keine Zinsen, sondern verliert an Wert (daher Sehwundgeld). Es ist daher im Interesse des Geldbesitzers, es möglichst schnell wieder auszugeben, also in Umlauf zu bringen. Read more
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