Gehaltskonto

Gehaltskonto Kontokorrentkonto bei einem Kreditinstitut, auf das von Arbeitgeber regelmäßig das Gehalt oder der Lohn überwiesen wird; auch Girokonto, laufendes oder persönliches Konto genannt. Read more

Geldmarkt

Teil des Finanzmarktes, der die Gesamtheit aller kurzfristigen Geld- und Kreditgeschäfte umfasst. Der Geldmarkt hat insbesondere die Funktion, fristgerecht notwendige liquide Mittel zinsgünstig zu beschaffen oder überschüssige Liquidität anzulegen. Das Gegenteil des Geldmarktes ist der Kapitalmarkt, auf dem die langfristigen Mittel umgesetzt werden. Read more

Geldmenge

Der Bargeldumlauf, also die Geldmenge in einer Volkswirtschaft. Die Geldmenge wird von der Zentralbank gesteuert. Es gibt drei Geldmengenarten: die Geldmenge M 1, nämlich den Bargeldumlauf ohne Kassenbestände der Banken und Sichteinlagen inländischer Nichtbanken; die Geldmenge M 2, nämlich M 1 zuzüglich Termingelder inländischer Nichtbanken mit Laufzeiten unter vier Jahren und die Geldmenge M3, nämlich M 2 zuzüglich der Spareinlagen inländischer Nichtbanken mit gesetzlicher Kündigungsfrist. Read more

Geldwäsche

Geldwäsche Am 27. Juni 2017 ist das neue Geldwäschegesetz in Kraft getreten und hat umfassende Änderungen gebracht. Dazu gehören unter anderem folgende Punkte: Elektronisches Transparenzregister {§ 19 GwG) Das ab dem 27. Dezember gestaffelt einsehbare, zentrale Transparenzregister bietet Informationen über die sogenannten wirtschaftlich Berechtigten von (www.transparenzregister.de) Gesellschaften oder sonstige juristische Personen, sofern sie nicht beispielsweise im Handelsregister bereits vorhanden sind. Bis Anfang dieses Monats wurden die entsprechenden Angaben eingeholt. Ausweitung des risikobasierten Ansatzes (§§ 5, 6 und 7 GwG) Wer laut Gesetz Geldwäscheprävention betreiben muss (die ... Read more

Gemeinschaftskonto

Gemeinschaftskonto Konto, auf das mehrere Personen oder auf Personenvereinigungen lautet. Man unterscheidet zwischen dem Gemeinschaftskonto mit Einzelverfügungsberechtigung (Oder-Konto), bei dem jeder Kontoinhaber allein verfügungsberechtigt ist und dem Gemeinschaftskonto mit gemeinsamer Verfügungsberechtigung (Und-Konto), über das die Kontoinhaber nur gemeinsam verfügen können. Read more

genehmigtes Kapital

in von der Hauptversammlung für den Vorstand beschlossener Ermächtigungsrahmen für eine ordentliche Kapitalerhöhung. Der Vorstand hat in den auf den Beschluss folgenden fünf Jahren die Möglichkeit, eine ordentliche Kapitalerhöhung bis maximal zur Höhe des genehmigten Kapitals durchzuführen (vgl. § 202 ff. AktG). Read more

Genussschein

Wertpapier, das im Unterschied zur Aktie keine Mitgliedschaftsrechte, sondern Rechte am Reingewinn oder am Liquidationserlös einer AG verbrieft. Genussscheininhaber haben nicht das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung. Es gibt Genussscheine mit fester oder ergebnisabhängiger Ausschüttung und solche mit Wandelrecht. Read more

Geregelter Markt

Drittes Segment des Börsenhandels in Deutschland neben dem amtlichen Handel und dem Freiverkehr. Im Vergleich zum amtlichen Handel bestehen im geregelten Markt geringere Anforderungen an den Börseneinführungsprospekt und an die Publizitätsvorschriften. Die Preisfeststellung erfolgt durch freie Makler. Der geregelte Markt eignet sich vor allem für mittelgroße Aktiengesellschaften zur Vermeidung hoher Kosten bei der Börseneinführung ihrer Aktien. Read more

Gesamthandsgemeinschaft

Das Wesen der G. besteht darin, dass Rechte und Verbindlichkeiten den Gesamthändern gemeinsam in vollem Umfang zustehen. Eine eigene Rechtsfähigkeit hat die G. jedoch nicht. Eine G. liegt unter anderem vorbei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts, der OHG, der KG. beim ehelichen Güterstand der Gütergemeinschaft sowie bei der ungeteilten Erbengemeinschaft (auch Auseinandersetzungsvertrag) Das Gegenteil der Gesamthandsgemeinschaft ist die Bruchteilsgemeinschaft. Hier steht den Teilhabern jeweils ein Anteil an einem Recht zu. Read more

Gesamtkapitalrentabilität

Die Gesamtkapitalrentabilität gibt die Verzinsung des im Unternehmen eingesetzten Gesamtkapitals (Eigenkapital + Fremdkapital) an. Sie steht für die Fähigkeit und Effizienz eines Unternehmens, mit dem zur Verfügung stehenden Vermögen nachhaltig Gewinne zu erzielen.                                                                   Jahresüberschuss+ Fremdkapitalzinsen Gesamtkapitalrentabilität =        -----------------------------------------------------* 100                                                                                    Bilanzsumme Read more
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